Vermiculture: Füttern und Pflegen von Würmern

Die Regel, die befolgt werden muss: Alle zur Verarbeitung bestimmten Abfälle müssen fein gemahlen werden. Für den Wermutanbau kann eine Vielzahl von Rohstoffen verwendet werden, die organische Substanzen enthalten, einschließlich organischer Abfälle:

  • Nutztier- und Haustierdung;
  • pflanzliche Abfälle (Laub, Grasabfälle, Äste und Zweige);
  • essbare Küchenabfälle (Gemüse- und Obstschalen und -schalen);
  • Sägespäne;
  • Papier und Pappe;
  • organischer Teil des Hausmülls.

Würmer benötigen neben organischer Substanz auch Mineralien, insbesondere Kalzium. Es kann in einer Menge von etwa 0,5% zugesetzt werden. Die Kalziumquelle ist Gips, Kreide oder Dolomitmehl. Eine weitere gute Kalziumquelle sind getrocknete Eierschalen. Alle mineralischen Bestandteile müssen auch vorgemahlen oder sogar zu Pulver gemahlen werden.

Zunächst müssen Sie in einer der Ecken des unteren Hauptbehälters ein Substrat für das Leben von Regenwürmern platzieren. Dies sollte ungefähr eine Woche Futterversorgung entsprechen. Der nächste Schritt ist die Besiedlung der Kompostwurmpopulation. Dafür reichen ca. 0,3-0,5 kg (2-3 Tausend Personen). Der Feuchtigkeitsgehalt des Substrats muss bei ca. 80% gehalten werden.

Nachdem Sie die Würmer in das Substrat geschleudert haben, wird es normalerweise mit einer Schicht zerkleinerten organischen Abfalls bedeckt. Sie können die Ebene einmal pro Woche aktualisieren. Der Inhalt des Behälters sollte ein- oder zweimal pro Woche mit Wasser bewässert werden.

Wenn die untere Box vollständig bis zum Rand gefüllt ist, wird eine zweite Box mit einem Netzboden darauf platziert, die Nahrung für die Würmer enthält. Das Netz wird benötigt, damit Regenwürmer auf der Suche nach Nahrung aus dem unteren Kasten hindurchgehen. Nach einigen Wochen werden fast alle von der unteren zur oberen Box wechseln. In der unteren Schublade befindet sich fast vollständig fertiger Vermicompost.

Wenn die zweite Schublade ebenfalls voll ist, kann eine weitere Schublade mit einem Netzboden darauf gelegt werden, und dieser Vorgang kann so oft wie nötig wiederholt werden.

Wenn Sie die Würmer nicht in eine neue Box mit frischem Substrat ausstoßen, müssen sie am Ende des Vermicompostierungsprozesses manuell vom recycelten Substrat getrennt werden. Anschließend wird der Vermicompost auf natürliche Weise (Reifungsstadium) auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 50-55% getrocknet und durch ein Sieb mit einer Maschenweite von 3-5 mm gesiebt.

Wir danken dem Öko-Projekt WORMCAFE.RU für das zur Verfügung gestellte Fotomaterial.

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