Mahonia: Pflanzen, Fürsorge, Krankheit und Fortpflanzung

Zur besseren Entwicklung wird die Pflanze mehrmals pro Saison gefüttert, regelmäßig gewässert und auf trockenen Böden wird der Stammkreis gemulcht, um die Verdunstung zu verringern. Mahonia verträgt die Gasverschmutzung recht gut, sodass sie in der Stadt angebaut werden kann.

Diese Kultur kann nicht nur zwei Dinge aushalten: direkte Sonne und konstante Winde (in der Natur wächst sie in der unteren Waldschicht unter den Kronen von Bäumen wie Unterholz). Sie braucht definitiv einen ruhigen Ort und Schatten. Im Frühling wird Mahonia bei strahlender Sonne und Wind verbrannt und entwickelt sich schlecht.

Unter den Bedingungen der mittleren Zone überwintert Mahonia gut, da der Schnee die kriechenden Äste vollständig bedeckt. Um sicherzustellen, dass die Pflanze frostige und kleine Schneewinter überlebt, kann sie im Spätherbst zusätzlich mit einer kleinen Schicht Fichtenzweige bedeckt werden.

Wenn Sie einen Busch bilden oder das Wachstum der Pflanze einschränken müssen, können Sie die Triebe im April beschneiden. Gleichzeitig muss auf das Vorhandensein von Blütenknospen geachtet werden - nur die Triebe, an denen keine Blütenknospen vorhanden sind, werden abgeschnitten, da sonst keine Blüten entstehen. Wenn es optional ist, können Sie alle Triebe trimmen.

Mahonia ist von Rost und Mehltau betroffen.

Die ersten Anzeichen von Rost, die im Frühjahr festgestellt wurden, sind kleine gelbe Tuberkel an den Unterseiten der Blätter. Alle beschädigten Blätter müssen sofort entfernt werden, und dann kann die Krankheit vermieden werden. Nach einem solchen Eingriff wird Mahonia aufgrund neuer Frühlingssprosse sehr schnell wiederhergestellt.

Mehltau erscheint als weiße Beschichtung auf der Ober- und Unterseite der Blätter und auf den Blattstielen. Es betrifft auch Blumen und Früchte. Bei den ersten Anzeichen der Krankheit ist es notwendig, die Pflanze mit speziellen Präparaten gegen Mehltau zu behandeln.

Mahonia wird durch Samen, Wurzelsauger, Schichten und Stecklinge vermehrt. Die Aussaat erfolgt entweder unmittelbar nach dem Sammeln oder im Frühjahr - nach dreimonatiger Schichtung bei einer Temperatur von ca. + 5 ° C. Im Frühjahr wird es von Wurzelsaugern und Stecklingen und im Sommer von Stecklingen vermehrt.

Für Stecklinge werden junge Triebe mit intakten, voll ausgebildeten Blättern geschnitten. Die Stecklinge werden so geschnitten, dass der obere Schnitt so nah wie möglich an der Niere liegt und der untere Schnitt 2,5-4 cm von dieser entfernt ist. Der untere Schnitt wird mit Wachstumsstimulanzien behandelt, ein großes Blatt wird um die Hälfte gekürzt. Die Stecklinge werden so in ein Torfsubstrat gelegt, dass sich die Knospe auf Bodenniveau befindet. Das Substrat wird verdichtet und mit einem Fungizid zur Vorbeugung von Krankheiten bewässert.

Empfohlen

Wie man Harnstoff im Garten und im Garten richtig einsetzt
Pfeffersämlinge zu Hause. Master Class
Feijoa: wohltuende Eigenschaften und köstliche Rezepte