Wacholder: Pflanzen und Pflege

Platz zum Pflanzen von Wacholder

Wacholder werden an sonnigen Orten gepflanzt. Im Schatten können sie formlos und locker werden und all ihre dekorativen Tugenden verlieren. Nur gewöhnlicher Wacholder kann Schattierungen standhalten.

Abstand zwischen den Sämlingen

Der Abstand zwischen den Pflanzen sollte zwischen 0,5 m für kleine und kleine Pflanzen und 1,5 bis 2 m für große Formen liegen. Vor dem Pflanzen müssen alle Kübelpflanzen in Wasser eingeweicht werden, indem der Erdklumpen etwa 2 Stunden lang in einem Behälter mit Wasser gehalten wird.

Wacholder-Pflanzgrube

Die Tiefe des Pflanzlochs hängt von der Größe des irdenen Komas und dem Wurzelsystem der Pflanze ab. Normalerweise werden Wacholder in ein Loch gepflanzt, dessen Größe 2-3 mal so groß ist wie das Koma. Für große Büsche - 70 cm tief.

Am Boden der Grube muss unbedingt eine 15–20 cm dicke Drainageschicht aus gebrochenem Ziegel und Sand hergestellt werden. Die Wurzeln müssen mit einer Bodenmischung aus Torf, Rasen und Sand im Verhältnis 2: 1: 1 gefüllt werden. Große Pflanzen werden so gepflanzt, dass sich der Wurzelkragen 5-10 cm über den Rändern der Pflanzgrube befindet. Bei jungen Pflanzen sollte es sich in Bodennähe befinden.

Der optimale Säuregehalt des Bodens liegt je nach Art und Sorte zwischen 4,5 und 7 pH. Für den Kosakenwacholder ist die Kalkung nützlich - vor dem Pflanzen auf schweren Böden wird Dolomitmehl oder Flusenkalk hinzugefügt (80-100 g pro Grube 50 x 50 x 60 cm).

Pflanzenmaterial

Die Wahl des Pflanzmaterials ist sehr wichtig: Sämlinge mit geschlossenem Wurzelsystem sind bei Wacholder vorzuziehen. Wacholder mit offenen Wurzeln können für eine sehr begrenzte Zeit gepflanzt werden - im April - Mai oder Ende August - September bei mäßig feuchtem Wetter. Wenn Sie einen Sämling mit offenen Wurzelwurzeln pflanzen, ist es ratsam, ihn mit Wurzel- oder anderen Wurzelbildungsstimulanzien zu behandeln.

Sämlinge aus Behältern können während der gesamten Saison an einem festen Ort gepflanzt werden. Untersuchen Sie beim Kauf die Nadeln sorgfältig. Beim geringsten Anzeichen ihrer Krankheit ist es besser, den Kauf zu verweigern.

Wacholder sind anspruchslos für den Boden. Sie müssen lediglich von April bis Mai Nitroammofoska (30–40 g / m2) oder "Kemira-universal" (20 g pro 10 l Wasser) auftragen.

Pflege nach der Landung

Wacholder werden nur in trockenen Sommern und selbst dann selten bewässert - zwei- bis dreimal pro Saison. Die Bewässerungsrate beträgt 10–30 Liter pro ausgewachsener Pflanze. Es kann einmal pro Woche gesprüht werden, sicherlich abends. Gewöhnliche Wacholder und Chinesen vertragen keine trockene Luft. Juniper Virginia ist dürreresistent, wächst aber am besten auf Böden mit mittlerer Feuchtigkeit.

Junge Wacholderpflanzungen müssen gelockert werden - flach nach dem Gießen und Jäten. Unmittelbar nach dem Pflanzen wird der Boden mit Torf, Spänen, Kiefernrinde oder Pinienkernen gemulcht, die Dicke der Mulchschicht beträgt 5–8 cm. Für den Winter werden wärmeliebende Sorten gemulcht, und im zeitigen Frühjahr muss der Mulch abgekratzt werden, da dies zum Verfall des Wurzelkragens führen kann.

Wacholder werden aufgrund ihres langsamen Wachstums sehr sorgfältig beschnitten. Meist trockene Äste werden zu jeder Jahreszeit entfernt. Nur junge Pflanzen sind für den Winter und dann erst im ersten Jahr nach dem Pflanzen geschützt.

Fortpflanzung von Wacholder

Sie können Wacholder durch Samen und Stecklinge vermehren.

Empfohlen

Wie man Harnstoff im Garten und im Garten richtig einsetzt
Pfeffersämlinge zu Hause. Master Class
Feijoa: wohltuende Eigenschaften und köstliche Rezepte