Pflaume

Pflaume erschien im Kaukasus als Ergebnis der natürlichen Hybridisierung von Kirschpflaume und Schwarzdorn. In Zentralasien und Europa wird diese Kultur seit mehr als zweitausend Jahren gepflegt.

Die ersten Setzlinge wurden 1654 nach Russland gebracht, sie wurden im königlichen Garten in Izmailovo gepflanzt. Pflaumenbäume sind seit vielen Jahren eine Seltenheit. Einige von ihnen waren warmherzig, verwöhnt, passten sich unserem rauen Klima an und gingen über den königlichen Garten hinaus. Seit dem neunzehnten Jahrhundert sind Pflaumen in den Gärten Zentralrusslands immer häufiger geworden.

Früchte aller Sorten enthalten unterschiedliche, aber signifikante Mengen an Zucker, organischen Säuren, Vitaminen B1, B2, C, K, P, PP, E, Carotin, Ballaststoffen, Pektinen, Mineralien, Tanninen und Farbstoffen. Vitamin B2, das viel mehr in Pflaumen als in anderen Früchten enthalten ist, stärkt das Nervensystem und verbessert den Proteinstoffwechsel. Es enthält besonders viele Vitamin P- und P-Vitamin-Substanzen, die helfen, den Blutdruck zu senken und die Blutgefäße zu stärken. Darüber hinaus bleibt Vitamin P auch während der Verarbeitung gut erhalten. Die Pflaume hat noch eine weitere wundervolle Eigenschaft: Sobald sie ihre reife Saftigkeit verliert und sich in eine geschrumpfte, unscheinbare Pflaume verwandelt, erscheint sofort ein subtiles attraktives Aroma und sie schmeckt viel süßer.

Obwohl Pflaumen natürlich lecker und nahrhaft sind (in Bezug auf den Kaloriengehalt ist es nach Trauben und Kirschen an zweiter Stelle ) und frisch. Und es passiert nicht nur dunkelblau, sondern auch rot und gelbgrün und hellgelb wie Honig. Eine solche Vielfalt ist jedoch in wärmeren südlichen Klimazonen häufiger anzutreffen. Und in der mittleren Gasse sind diese Obstbäume noch nicht sehr verbreitet.

Es gibt viel weniger Sorten, die unserem Klima standhalten können, und sie wurden vor relativ kurzer Zeit in unserem Land angebaut. Sorten der Volksauswahl sind winterhart und wurden daher noch nicht vergessen. Später entwickelten die Züchter neue Sorten, die kalten Wintern standhalten und gute Erträge erzielen konnten.

PFLEGEEMPFEHLUNGEN

Die Pflaume muss regelmäßig die Rumpfkreise und die Kronenbildung lockern. Der Baum wird regelmäßig gewässert.

Schädlinge - Pflaumen-Falschschild, Pflaumengallenmilbe, Pflaumenmotte und Pflaumenmotte, schwarze und gelbe Pflaumensägeblätter.

Krankheiten - bakterielle, Pilz- und Viruserkrankungen; Viren verursachen Pocken oder Pflaumenkugeln; Bakterien - bakterieller perforierter Fleck; pathogene Pilze - Moniliose und Clasterosporium.

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