Grauer Senf

Die als Blattsenf, Taube, Indianer bekannte Kultur stammt aus China und ist für uns überhaupt nicht neu. Zum ersten Mal kam sie durch Indien in die Wolga-Region, und zwar ganz zufällig - wie ein Unkraut mit Hirsesamen. Dort, in Sarepta, dem Ort der Ansiedlung deutscher Kolonisten, wurden seine riesigen Plantagen angelegt, und dann wurde die erste Senf- und Ölmühle in Europa gebaut. Sarepta-Senf und Samenöl wurden bald auf der ganzen Welt anerkannt. Seitdem wurde diese Art von Senf als russisch Sarepta bezeichnet.

Wir haben vor relativ kurzer Zeit begonnen, Senf als grüne Kultur anzubauen, obwohl er auf der ganzen Welt beliebt ist, insbesondere in den ostasiatischen Ländern. Sie züchteten Sorten mit sehr großen Blättern - bis zu 40 und sogar 60 cm auf saftigen, fleischigen Stielen, die gebraten, gesalzen und eingelegt sind, sowie Wurzelsorten, die runde "Rüben" mit einem Durchmesser von 15 bis 20 cm bilden.

Was unter unseren Bedingungen angebaut werden kann, sieht bisher etwas bescheidener aus, aber in Bezug auf die Qualität ist es überhaupt nicht schlechter: Junge Blätter sind genauso saftig, duftend, zart und gleichzeitig scharf. Blätter können überraschend elegant sein, sie schmücken nicht nur den Garten, sondern auch das Blumenbeet: smaragdgrün, gelblich und sogar rötlich, glatt, zerlegt, lockig, mit einer gezackten Kante.

PFLEGEEMPFEHLUNGEN
Fruchtbarer, neutraler oder leicht alkalischer Boden ist wünschenswert, bei saurem ist es schlechter.

Erfordert ständige Bewässerung.

Die optimale Temperatur für Wachstum und Entwicklung beträgt 18-20 ° C.

Krankheiten - weißer Rost, in Gewächshäusern - schwarzes Bein.

Schädlinge - Kreuzblütler, Senfblattkäfer.

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