Aloe: Pflege, Pflege, Transplantation und Fortpflanzung

Ein Platz im Haus für sie wird sonnig gewählt, näher an den Fenstern, auf hellen Veranden, und im Sommer kann Aloe ins Freie gebracht werden. Wenn es im Winter wenig Licht gab, muss der Pflanze im Frühjahr allmählich beigebracht werden, das Sonnenlicht zu lenken.

Versuchen Sie im Winter übrigens nicht, mit Leuchtstofflampen künstliches Licht für sie zu erzeugen, da dies nur zur Dehnung der Pflanze und zum Verlust der Dekorativität führt. Bewahren Sie es am besten an einem kühlen, hellen Ort auf und gießen Sie es einmal im Monat. Warme Winterpflege und reichliches Gießen können Wurzelfäule und Pflanzentod verursachen. Im Sommer wird die Aloe gewässert, nachdem die oberste Bodenschicht im Topf getrocknet ist.

Aloe und häufiges Füttern sind nicht erforderlich. Von April bis September reicht es aus, dies einmal im Monat mit flüssigen Mischdüngern zu tun. Und bei rechtzeitiger Transplantation und normalen Aufbewahrungsbedingungen kann die Pflanze überhaupt nicht gefüttert werden.

Viele Aloe sind große Pflanzen, die zum Wachsen konditioniert werden müssen. In beengten Behältern wachsen sie langsam und verlieren die unteren Blätter. Im Frühjahr und Sommer Aloe verpflanzen, wenn die Pflanze aus ihrem Topf herauswächst. Bei einer guten Entwicklung des Wurzelsystems sollte der neue Container 1/5 größer sein als der vorherige.

Das Substrat braucht ein lockeres, atmungsaktives und fruchtbares. Es wird aus Laubboden (2/3) und grobem Sand (1/3) unter Zusatz von Holzkohle hergestellt. Eine gute Drainage ist ebenfalls erforderlich.

Viele Arten von Aloe wachsen in einem Busch, junge Triebe entwickeln sich entweder aus der Basis der Mutterpflanze oder aus spezialisierten unterirdischen Rhizomen - Stolonen. Daher werden sie durch Basaltriebe oder apikale Stecklinge vermehrt. Stecklinge können nur im Frühling und Sommer gemacht werden, im Herbst oder Winter nicht.

Frisch geschnittene Stecklinge müssen eine Woche lang an der Luft getrocknet werden, damit der Schnitt vollständig trocken ist. Danach werden sie ohne Zwischenwurzelung in Wasser in festen Boden gepflanzt. Stecklinge müssen nicht in Wasser gelegt, besprüht oder mit einem Glas abgedeckt werden - sie verrotten.

Es gibt Aloe-Samen zum Verkauf. Die Aussaat erfolgt wie bei Kaktussamen: Immer sterilisierter Boden, bestehend aus Sandhälfte, kein Torf, warme feuchte Bedingungen unter der Lampe.

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